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Wichtige Prosaarbeiten sind u.a.: »Die Denunziation« (1979), »Die Fistelstimme« (1980), »Fullrotts Vergesslichkeit« (1981), »Gespräch über Balzacs Pferd« (1981), »Auf dem Turm« (1982), »Unsere Eroberung« (1985), »Der Blindensturz« (1985), »Die Weltmaschine« (1986), »Veilchenfeld« (1986), »Unsere Vergesslichkeit« (1987), »Vor der Regenzeit« (1988), »Der Kinoerzähler« (1990), »Tolstois Kopf« (1991), »Das Glück« (1992), »Die Kleine Stechardin« (1994)
Gert Hofmanns Werke wurden in fast alle europäischen Sprachen übertragen. Er ist einer der meistübersetzten deutschen Gegenwartsschriftsteller.

 
 

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Biografie
Die Lebensstationen von Gert Hofmann
 

Namensgeber des Literaturkreises ist der in Limbach bei Chemnitz geborene Schriftsteller Gert Hofmann (29.01.1931-01.07.1993). Nach Studium und Promotion in Leipzig und Freiburg/Breisgau wirkte Gert Hofmann als Germanistik-Dozent an verschiedenen Universitäten in Frankreich, Großbritannien, USA, Österreich und Jugoslawien. Er trat frühzeitig mit Hörspielen und Theaterstücken hervor (Auszeichnungen: Harkness-Award 1965, Internationaler Hörspielpreis Radio Prag 1969, Jugoslawischer Hörspielpreis Radio Ohrid 1973, Prix Italia/Prix de la RAI 1980, Hörspielpreis der Kriegsblinden 1983 u.a.) Bereits das erste Kapitel aus Hofmanns erstem Prosawerk wurde 1979 mit dem Ingeborg Bachmann-Preis ausgezeichnet. 1983 folgte der Alfred-Döblin-Preis.

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