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Foto: Regina Hastedt (Mitte), links neben ihr Katharina Kammer, rechts der Vorsitzende des Sächsischen Schriftstellervereins Rainer Klis, während der Weihnachtsfeier des Schriftstellervereins. (Foto von Marion Franke)


Die wichtigsten Arbeiten von Regine Hastedt sind vielleicht:

Ein Herz schlägt weiter. Roman. Berlin 1954
Wer ist denn hier von gestern? oder Hausfrau gesucht. Lustspiel. Berlin 1955
Die Tage mit Sepp Zach. Erzählung. Berlin 1959
Ich bin Bergmann, wer ist mehr? Roman. Dresden 1961
Die Bergparade. Erzählung. Berlin 1974
Barbara Uthmann. Historischer Roman. Rudolstadt 1987; 2. Aufl. Verlag Sachsenbuch 1992
Dorothea Erxleben - Die Ärztin aus Leidenschaft. Verlag Oberbaum 1994; 2. Aufl. 2000

Mirjam Schwarz

 
 

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Zum Tode der Schriftstellerin Regina Hastedt
23.10.1921–28.10.2007
 

Am 28. Oktober, wenige Tage nach ihrem 86. Geburtstag, verstarb die Schriftstellerin Regina Hastedt. Sie wurde am 23. Oktober 1921 in Flöha geboren und erlernte das Fotografenhandwerk, brachte es sogar bis zur Fotografenmeisterin. Zur Schriftstellerei kam sie, nach eigener Darstellung, durch Zufall. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren Fotoapparate und Fotomaterial absolute Mangelware. Kurzentschlossen wechselte sie das Metier. Zunächst als Journalistin, später als freie Schriftstellerin. Die mehrfachen notwendigen Veränderungen im Leben der Erzgebirgsbewohner, der Wechsel vom Bergbau zur Spielzeugherstellung, zum Spitzenklöppeln, das waren ihre Themen.






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