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Núria Quevedo wurde 1938 in Barcelona geboren. 1952 musste sie mit ihren Eltern die katalanische Heimat verlassen, weil der Vater einst für die spanische Republik gekämpft hatte. Sie konnte die Arbeiter- und Bauernfakultät in Berlin (Ost) besuchen und danach an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee, bei Klaus Wittkugel und Arno Mohr studieren. Seit 1963 war sie freischaffend tätig. Von 1968 bis 1971 war sie Meisterschülerin bei Werner Klemke an der Akademie der Künste der DDR. Heute lebt sie in Berlin und Sant Feliu de Guíxols.

 
 

Einige Bilder erinnern an die Buchillustrationen: Kantige, zeichenhafte Menschendarstellungen, mit oftmals beschwörenden Gesten.

 
 

In der späteren Malerei ging Núria Quevedo vom dominierenden Schwarz und Grau auch zu anderen Farben über.
Johannes Eichenthal

 
 

Information
Die Ausstellung ist bis Juni 2008 in der Weimarer Galerie Hebecker in der Schillerstraße zu sehen.
www.hebecker.com

 
 

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Núria Quevedo in Weimar
Malerei und Zeichnungen in der Galerie Hebecker
 

Am 3. Mai 2008 wurde in der Weimarer Galerie Hebecker eine Ausstellung mit Malerei und Zeichnungen von Núria Quevedo eröffnet. Die Künstlerin war lange Jahre vor allem als Buchillustratorin hervorgetreten. Eine Besonderheit der Quevedo besteht darin, dass sie keine platte »Illustration« des Textes schafft, sondern ihre eigenen inneren Bilder, die bei der Lektüre entstehen, umzusetzen vermag. Bis in die 1980erJahre hinein bestimmten düstere, dunkle Farben diese Buchillustrationen. Bei vielen Lesern sind vielleicht die parallel zum Roman von Christa Wolf entstandenen Kassandra-Bilder in Erinnerung.

Foto: Núria Quevedo nach der Laudatio in der Galerie Hebecker (3. v. re.)

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