litterata  :  Reportagen  :  Chemnitzer Verlag auf Leipziger Buchmesse  
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Bereits am 12. März präsentierte der Mironde-Verlag gemeinsam mit den beiden Autoren Dr. Karin Heinrich (2. v. li.) und Dr. Steffen Heinrich (li.), sowie dem Verbandsvorsitzenden des Zweckverbandes Frohnbach Bürgermeister Klaus Kertzscher (re.) im Sachbuchforum A 200 in der Halle 5 das neue Kleinkläranlagen-Handbuch. Die Wissenschaftlerin Dr. Karin Heinrich und der Praktiker, Geschäftsleiter des ZV Frohnbach, Dr. Steffen Heinrich legten eine Orientierungshilfe für alle Grundstückseigentümer vor, die wie in Sachsen bis zum 31.12.2015 ihre heutigen veralteten Dreikammerklärgruben auf vollbiologische Anlagen umstellen müssen. Die Autoren gehen auf Grundlagen, Technik, Bau, Betrieb und Kosten ein. Es werden zehn heute gängige Verfahren vorgestellt, die alle unter den entsprechenden Umständen ihre Berechtigung haben. Der Moderator, Dr. Andreas Eichler (2. v. re.), hätte das Buch vielleicht vor der Präsentation einmal lesen sollen, denn anders kann man sich die vielen Fragen, die er an die Autoren stellte, nicht erklären. Naja.
(Karin Heinrich/Steffen Heinrich: Das Kleinkläranlagen-Handbuch, 312 Seiten, fadengebunden, 23,4 × 30,5 cm, 69 z.T. ganzseitige farbige Farbfotos, 62 farbige Abbildungen, 17 Tabellen, 1 Karte, 27 Formularvordrucke 48,00 €, ISBN 978-3-937654-34-8)

 
 

Die Chemnitzer Rockgruppe »Solche« tritt am Stand des ChemNetzWerkes mit ihren charakteristischen Rhythmen und ihren Texten auf literarischem Niveau auf. Textautor ist Holm Kriege (voc/git), an den Drums betätigt sich Dr. Andreas Neubert. (www.solche.de) Ein weiterer Bericht eines solche-Auftrittes findet sich in unserem Litterata-Bericht vom Leipzig-Liest-Leseabend des ChemNetzWerkes.

 
 

Am letzten Messetag, am 15. März, trat die Pantomime Fräulein panTo.C am Stand des ChemNetzWerkes auf. Sie demonstrierte ohne Worte die Schwierigkeiten, die es beim Lesen von Büchern geben kann. Aber wo gibt es ein Vergnügen ohne Anstrengung?

 
 

Gerhard Birk trat als letzter Autor des umfangreichen Standprogrammes am Nachmittag des 15. März auf. Er las aus seiner Erzählung »Von der Katzbach bis an den Main«. Der Autor, ein promovierter Historiker, erzählt mit autobiographischem Hintergrund von der Flucht eines Jugendliche aus Breslau vor der herannahenden Front. (Gerhard Birk: Von der Katzbach bis an den Main. Erzählung. 14 × 20,5 cm, fester Einband, 44 Zeichnungen von Birgit Eichler, 19,50 €, ISBN 978-3-937654-33-1)
Am Ende sah man den ChemNetzWerkern an, dass auch ein Messeauftritt einige Anstrengung verursacht. Aber wo gibt es ein Vergnügen, ohne ..?
Johannes Eichenthal


Information

Zum ChemNetzWerk (www.chemnetzwerk.de) gehören der Claus-Verlag (www.claus-verlag.de), die Sprachschule ASL(www.sprachschule-asl.de), der Palisanderverlag (www.palisanderverlag.de), das EOR-Mediastudio (www.eor-mediastudio.de) der Eichenspinner-Verlag (www.eichenspinner.de) und der Mironde-Verlag (www.mironde.com)

 
 

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Chemnitzer Verlage auf Leipziger Buchmesse
Verlagsgemeinschaft ChemNetzWerk stellte sich vor
 

Chemnitz ist eine Stadt, deren rauer Charme sich Besuchern erst auf den zweiten Blick erschließt. Die demographische Entwicklung ließ hier in den letzten Jahren den höchsten Bevölkerungsanteil an Über-Achtzigjährigen in Deutschland entstehen. Eine verunglückte Werbekampagne (Stadt der Moderne) wirkt zusätzlich musealisierend. Chemnitz ist jedoch eher ein Beispiel für die bereits in den 1980er Jahren besonders von dem Architekten Rem Koolhaas und dem Philosophen Jaques Derrida entwickelte zukunftsfähige postmoderne Idee der Dekonstruktion, des Umbaus. Die Region Chemnitz-Erzgebirge realisierte in den letzten 500 Jahren mehrfach eine solchen Strukturveränderung. Heute ist ein Umbau der Stadt notwendiger denn je. Eine Gemeinschaft kleiner Chemnitzer Verlage hat sich vorgenommen diesen aktiv mit voranzutreiben. Erstmals beteiligte sich das ChemNetzWerk an der Leipziger Buchmesse.

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