litterata  :  Reportagen  :  Das neue Zuendblaettchen  
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Else Gold und Wolfgang Herbst präsentieren mit den Zündblättchen 33 und 34 wieder zwei interessante Ausgaben für wirkliche Liebhaber von Kunst und Literatur. Die beiden Herausgeber engagieren sich seit einigen Jahren für zeitgenössische Kunst aus ganz Deutschland und Europa. Die kleine Zeitschrift Das Zündblättchen (A 6-Format) leistet eine wichtige Vermittlungsfunktion in der unabhängigen Szene. Dem vom Fernseh- und Werbemüll arg strapazierten Auge des Betrachters erschließt sich das Zündblättchen immer wieder als Fluchtweg. Gleichzeitig verzichten die beiden Macher aber zu unserer aller Erbauung auch auf jede Art von Handpressen-Musealisierung, leidet doch bereits der größte Teil des geistigen Lebens dieses Landes unter der Musealisierungs-Erkrankung. Die Zündblättchen stehen für lebendige Kunst und Literatur. Wir sind deshalb schon jetzt wieder gespannt auf die Nummer 35.

 
 

Die Texte von Ausgabe 33 stammen von Diana Hamann (Jahrgang 1982, lebt in Limbach-Oberfrohna). Die Auszüge stammen aus der ersten Veröffentlichung der Autorin »Verborgenes Leben. Alltag in Psychiatrie und Heim.« Mit der Sprache der jungen Autorin kommt der Ton einer Generation in die Zündblättchen, den es bisher noch nicht gab. Die 

 
 

Die Tuschezeichnung in Ausgabe 33 stammt von Wolfgang E. Herbst (Jahrgang 1935, lebt in Meißen)


 
 

In der Ausgabe 34 findet der Leser Lyrik von Michael Hillen (Jahrgang 1953, lebt in Bonn). Der Autor reflektiert mit seinen Gedichten unseren Alltag. Die Grafik in Nummer 34 kommt von Lutz Fleischer (Jahrgang 1956, lebt in Dresden).
Johannes Eichenthal


Information
Bestellt werden kann das Zündblättchen (ISSN 1866-1726) zum Preis von 1,50 € (plus Versandkosten) in der Edition Dreizeichen E-Mail: diedreizeichen@aol.com

 
 

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Das neue Zuendblaettchen ist erschienen
Ausgabe 33+34 der Überelbschen Blätter für Kunst und Literatur
 

Soeben erschienen in der Edition Dreizeichen Meißen wieder zwei neue Ausgaben der Zeitschrift Zündblättchen mit dem Untertitel »Überelbsche Blätter für Kunst und Literatur«. Auf Recycling-Papier gedruckt und mit dem Computer gesetzt demonstriert das Projekt einen eigenständigen Weg. Man spart an äußeren Glanz und konzentriert sich auf die Vermittlung von Inhalt. Wenn Victor Otto Stomps in der Nachkriegs-Bundesrepublik ein ähnliches Projekt von zeitgenössischer Lyrik und Grafik im Handsatz herstellte, so nur deshalb, weil diese Technik seinerzeit verfügbar und die Kosten erschwinglich waren. Wenn man in unserer Zeit den Stompschen Handsatz nachahmen würde, dann wäre das die edle Form des Verrats. Heute würde Stomp Computersatz verwenden, meinte Wolfgang Herbst, einer der beiden Zündblättchen-Herausgeber.

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