Rezension

NEUES AUS ZEITSCHRIFTEN

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie auf einige neue Zeitschriften und wichtige Artikel aus unserem breiten Themenspektrum hinweisen.

Das Heft 1/2022 der »Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie« der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. erscheint im 66. Jahrgang. Traditionell dominieren Artikel über Handpressen, Büchersammler, Exlibris-Sammlungen, wie Helmut Steffens kurze Geschichte der Bremer Presse oder Hans Jürgen Wilkesʼ Bericht über seine Zusammenarbeit mit Konrad Felixmüller. 

Sabine Knopfs Artikel „Miss Reclam – Erinnerungen an die Buchgestalterin Friederike Pondelik (1943–2001)“ kommt im Titel als biographische Studie bescheiden daher. Aber bereits die Abbildungen lassen uns aufmerken. Pondelik, 1943 in Leipzig geboren, studiert von 1962 bis 1967 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB). Sie besuchte die Fachklasse Egon Prugmeyers (1905–1983) und erwarb das Diplom bei Walter Schiller (1920–2008). Eine ihrer Dozentinnen war die Reclam-Buchgestalterin Irmgard Horlbeck-Kappler (1925–2016). In ihrer Abschlussarbeit von 1967 kombiniere sie René Descartesʼ Textbuch zum Opernballet „La naissance de la pai“ (Die Geburt des Friedens) von 1649 mit Farbholzschnitten Rainer Herolds. Der Band wurde in der HGB in 90 Exemplaren gedruckt und gebunden. Am 19. März 1973 stellte Reclam-Chef Hans Marquardt Friederike Pondelik als künstlerische Leiterin ein. Diese führte die Grundsätze ihrer Vorgänger weiter, etwa in der soliden Gestaltung der Universalbibliothek, die mit ihrer Verbindung von Erneuerung und Tradition, von Weltliteratur und literarischem Erbe, eine wichtige Bildungsfunktion erfüllte. Mehr noch trat der kulturelle Anspruch Pondeliks in der Gestaltung von Sonderausgaben hervor, etwa bei Christa Wolfs „Fortgesetzten Versuchen“ mit einer farbigen Titelradierung Carlfriedrich Clausʼ. Pondelik arbeitete mit hochrangigen Buchgestaltern zusammen. Albert Kapr, Walter Schiller, Gert Wunderlich, Horst Schuster, Horst Erich Wolter, Lothar Reher und Hans Joachim Schauß. Gleichzeitig unterhielt sie Kontakte zu Kunstkritikern wie Fritz Löffler, Rudolf Mayer, Klaus Werner und Lothar Lang. Ebenso veröffentlichte sie Kunstmappen von Mitgliedern alternativer Künstlergruppen (Freiluft-Galerie Leipzig Stötteritz, Eigen + Art Leipzig, Clara Mosch Karl-Marx-Stadt). Ebenso erhielten Nachwuchskünstler die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Illustrationen (Wolfgang Henne, Walter G. Goes, Ellen Willnow, Hannelore Teutsch, Wolfgang Teucher, Joachim Glogowski u.a.) 

Unter der Leitung Marquards waren seit 1975 die „Grafik-Edition“ und seit 1982 die „Dürer-Presse“ entstanden. Auch nach dem Ausscheiden Hans Marquardts setzte dessen Nachfolger Roland Opitz diese Handpressen-Projekte seines Vorgängers fort. Gemeinsam mit der Typografie-Legende Albert Kapr (1918–1995) und in Zusammenarbeit mit der Offizin Andersen-Nexö und der Büchergilde Gutenberg in Frankfurt/Main entstand die „Gutenberg-Presse“. 

Nach 1990 zeigte sich, dass das Leipziger-Reclam-Projekt mit dem Ziel der Humanisierung der Gesellschaft, eine spezifische DDR-Erscheinung war. Die neuen Eigentümer setzten andere Prioritäten. Friederike Pondelik kündigte daraufhin 1992. Sie war danach freischaffend tätig, u.a. für die „Sisyphos-Presse“ des Verlages Faber & Faber und den Leipziger Bibliophilen-Abend. Sie verstarb früh im Jahre 2001.

Dass diese Verlags-Entwicklung von Reclam Leipzig kein Einzelfall war, zeigt eine Geschichte des Verlages Karl Quarch, die der Leipziger Journalist Ekkehard Schulreich veröffentlichte. Quarch, der hochrangige Künstler mit Gestaltung von Glückwunschkarten und Grafikmappen beauftragte, und diese erfolgreich produzierte und absetzte, musste erleben, dass 1990 der Kundschaft der Sinn für künstlerische Qualität abhanden kam.

(Ekkehard Schulreich: Ins Schwarze. Originale Druckgrafik ist das Markenzeichen des Leipziger Verlegers Karl Quarch. 2019. ISBN 978-3-96063-021-0. Das Buch wurde 2019 zur Jahresgabe der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. gekürt.) Die unterschiedlichen Verlage, hier der große Reclam-Leipzig Verlag und dort der kleine Karl Quarch-Verlag, machen in ihrer Spannbreite die Besonderheit der DDR-Kultur deutlich.

Aus der Feder Ekkehard Schulreichs stammt in den Marginalien ein Artikel über die Festschrift zum 30. Jubiläum der Neugründung des Leipziger Bibliophilen-Abends. Auf Initiative von Herbert Kästner wurde 1991 aus der Leipziger Gruppe der Pirckheimer-Gesellschaft heraus der 1904 entstandene Bibliophilen-Abend neu gegründet. Bereits ab 1995 veröffentlichten die Leipziger Pirckheimer Drucke. Schulreich referiert einzelne Beiträge der Festschrift. Der Publikation liegen neun Originalgrafiken bei (Ulrich Hachulla, Madelein Heublein, Frank Eißner, Sighard Gille, Gudrun Petersdorff, Christian Weihrauch, Uwe Brenner, Alim Pasht-Han/Yvett Kießling, Julienne Jattiot).

Mit Rezensionen und Nachrichten schließen die Marginalie ab. 

Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, herausgegeben im Auftrag der Pirckheimer-Gesellschaft e.V. ISSN 0025-2948

info@pirckheimer-gesellschaft.org   www.pirckheimer-gesellschaft.org

Das Frühlingsheft 2022 der Zeitschrift Vierviertel Kult hat den Schwerpunkt „Demografischer Wandel“. Beispielhaft wird in dieser Kulturzeitschrift der Diskurs über notwendige konzeptionelle Reaktionen auf den nicht mehr zu übersehenden Bevölkerungsrückgang geführt. Der Artikel von Henning Steinführer (S. 23 ff.) lässt aus historischer Perspektive erkennen, dass Bevölkerungsanstieg im 19./20. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Industrialisierung erfolgte. Heute werden in der Industrie kaum noch Menschen gebraucht. Insofern ist die gegenwärtige Entwicklung eine Folge historischer Veränderungen. Der Leser vermisst in diesem Heft den Themen-Beitrag der Landesbibliothek. Auf Seite 26 folgt die globale Einordnung. Ralph-Herbert Meyer schreibt über Afrika und den demografischen Übergang. In Afrika wächst die Weltbevölkerung am stärksten. Heute leben dort 1,3 Milliarden Menschen. 2050 werden 2,5 Milliarden erwartet. Jeder dritte will nicht in Afrika bleiben. Hier wird die Problemlage der Menschheit deutlich. Bereits 1916/17 hatte Walther Rathenau in seinem Buch „Von kommenden Dingen“ darauf verwiesen, dass Verbindung von Industrie und Vernunft, die er „Mechanisierung“ nannte, eine Welt geschaffen habe, in der das Leben aller Menschen mit allen zusammenhängt. Gleichzeitig agierten Politik und Großwirtschaft noch wie in der Steinzeit. Aber im Zeitalter des zeitgenössischen Bevölkerungswachstums könne sich, so Rathenau, die Menschheit die Ressourcenverschwendung, die mit Krieg und Rüstung, wie auch mit der Produktion von Luxus, Kitsch, Schund und Schrott (die mehr als ein Drittel der Weltproduktion ausmacht) nicht mehr leisten. Papst Franziskus nahm in seiner Enzyklika „Ladato siʼ“ von 2015 diese Argumentation auf.

Vier Viertel Kult. Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. 

ISSN 2192-600x    www.sbk.de    abonnement.kult@sbk.niedersachsen.de

Heft 2/2022 der Zeitschrift 79Oktan – das Magazin für Ost-Oldtimer, macht mit der Titelgeschichte von Ronny Renner „Mobilität für jedermann“ zur Entwicklung des Mopeds SR 1 auf. Mit dem Moped wurd 1953 eine neue Fahrzeugklasse geboren. Michael Heise, der Simson-Ingenieur aus Suhl, besuchte im Oktober 1953 die Internationale Fahrzeugmesse in Frankfurt/Main und sah dort die ersten Exemplare der neuen Klasse. Begeistert kehrte er zurück und entwickelte die Vorstellung der neuartigen Massenmobilität. Das traf den Nerv der Zeit. Für viele Menschen war damals ein Motorrad zu teuer. Allerdings stellte das verantwortliche Ministerium damals gerade die Weichen in Richtung Fahrrad-Hilfsmotoren. Das neue Moped passte nicht in diesen Plan. Doch im November 1953 wurde das bisherige Ministerium aufgelöst und der Simson-Chef nach Berlin berufen. Plötzlich hatte das Moped eine neue Chance. Doch einfach war die Entwicklung dennoch nicht. Die Motorenproduktion wurde in das Büromaschinenwerk (!) Sömmerda vergeben. Die Rahmen und Motoren mussten aufeinander abgestimmt werden. 1955 lief endlich die Serienproduktion des SR 1. Über die Jahre entstand der Mythos, dass die Mopeds in der DDR schon immer in Suhl bei Simson produziert wurden. 

Weitere interessant Artikel, so zur Pick-Up-Variante des Wartburg 311 (311/7). Zum Camping Wohnwagen „Friedel“, zum Trabant 610 und zur Untertage-Variante des LKW-Robur machen das Heft wieder zu interessanter Lektüre.

79Oktan. Das Magazin für Ost-Oldtimer. ISSN 2511-5952

redaktion@79oktan.de         www.79oktan.de

Das Heft 1/2022 der Zeitschrift „Aus dem Antiquariat“ wird mit dem Artikel Klaus Körners „Das Erbe Adenauers: Dr. Heinrich Seewald Verlag 1956 bis 1983“ eröffnet. (S. 2 ff.) Obwohl Seewald 1983 ein angesehener Verleger war, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, von Bundeskanzler Helmut Kohl gelobt und 1999 mit ehrenden Nachrufen bedacht wurde, fand die Bedeutung seines Verlages  bisher keinen Eingang in die wissenschaftliche Literatur. In entsprechenden Lexika komme der Verlag nicht vor und bei Tagungen zum Antikommunismus fände der Verlag nicht einmal Eingang in Fußnoten. (S. 17)

Der Autor will dieses Defizit beseitigen helfen und vermag uns konzentriert die wichtigsten Punkte der Verlagsentwicklung verstehbar zu machen. Es begann am 5. Januar 1956 in Stuttgart. Der ehemalige Generalstabsoffizier Heinrich Seewald, der nach 1945 ein Geschichtsstudium absolvierte und in Tübingen zur deutschen Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert promoviert wurde, gründete einen Verlag, um konservatives Denken zu fördern. Körner merkt an, dass Seewald darunter einen starken Staat, die Hebung der Wehrbereitschaft, ein Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft und Antikommunismus verstand. (Eigentlich war das eher Traditionalismus als Konservatismus.) Die Besonderheit Seewalds bestand darin, dass er ein Forum für die Debatte im konservativen Lager etablierte.

Körner macht auf die frühzeitige Verbindung von staatlicher Finanzierung, besonders durch das Verteidigungsministerium unter Franz Josef Strauß, und die Verlagsentwicklung aufmerksam. Er nennt Autoren und die Hauptinhalte deren Bücher. Es kommen Hardliner des Kalten Krieges zu Wort, z. B. Franz Josef Strauß, der auch bei öffentlichen Auftritten drohte: das Militärpotenzial der NATO sei technisch ausreichend, um „das Reich der Sowjetunion von der Landkarte zu streichen“. (S. 4) Der SPD-Politiker Helmut Schmidt erhielt von Seewald die Möglichkeit mit einem Buch „Verteidigung oder Vergeltung?“ gegen Strauß zu argumentieren: „ … eine Verteidigungspolitik, die die Zerstörung deutscher Gebiete in Kauf nehme und dafür die Zerstörung sowjetischen Territoriums vorsehe, sei verhängnisvoll und unglaubwürdig.“ (S. 6)

Insgesamt erhält man einen Einblick in die Geschichte der alten Bundesrepublik, wie man ihn seit 1990 nicht mehr kennt. Aber gerade solche Einblicke sind notwendig, um zu verstehen, wie aus Franz Josef Strauß ein Staatsmann wurde, der gegen die eigenen Bündnisdoktrin, die den Atomkrieg auf deutschen Territorium vorsah, Ende der 1980er Jahre mit dem früheren „Erzfeind“ Erich Honecker, der gegen seine eigene Bündnisdoktrin, die einen Atomkrieg auf deutschen Territorium vorsah, deutsche Interessen in der Abrüstungspolitik durchsetzte.

Ein ebenso gewichtiger Artikel ist der Bericht von Friedrich C. Heller über die Generalversammlung der 1912 gegründeten Wiener Bibliophilen-Gesellschaft am 16. November 2021. Ein Bericht über den Zustand der Antiquariats-Szene bereichert diesen Artikel.

Aus dem Antiquariat. Zeitschrift für Antiquare und Büchersammler. Herausgegeben von der Interessengruppe Antiquariat und Versandbuchhandel im Börsenverein des deutschen Buchhandels e.V. ISSN 0343-186X 

Das Heft 1/2022 der Zeitschrift VFV Info bietet ein breites Themenspektrum. Von einer Skizze zur Geschichte der „Bayrischen Motorenwerke“ über das Protokoll zur Restaurierung einer MZ-Werksmaschine bis hin zu einem Bericht über ein Fahradfahrertreffen.

VFV Info – offizielles Organ des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes e.V. 

sekretariat@veteranen-fahrzeug-verband.de    www.veteranen-fahrzeug-verband.de

Der Altenburger Geschichts- und Hauskalender erscheint seit 1646, allerdings mit Unterbrechungen. Die neue Folge befindet sich mit der Ausgabe für 2022 im 31. Jahrgang. Der Leser findet ein Kalendarium für 2022 mit Berücksichtigung der Region, zahlreiche historische Artikel zum Altenburger Land (Osterland), Biographien, Naturbeschreibungen, Kunst und Kultur und eine Art Chronik des Jahres 2021 im Altenburger Land. Diese Form der Verbindung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft einer Region ist beeindruckend.

Altenburger Geschichts- und Hauskalender 2022. 31 Jahrgang Neue Folge. E. Reinhold Verlag Altenburg.      www.vkjk.de       ISBN 978-3-95755-062-0

Die Zeitschrift »Signum. Blätter für Literatur und Kritik« erscheint 2022 im 23. Jahrgang. Im Heft 1 (Winter 2022) veröffentlicht die Redaktion wieder eine Vielzahl von Lyrik- und Kurzprosa-Texten einer Vielfalt von Autoren. 

Aus unserer Sicht ragt der Text Heinz Weissflogs heraus, den er unter dem Titel „Abgeirrt vom rechten Wege“ zur Erinnerung an Dante Alighieri (1265–1321) verfasste. Der Autor vermag uns auf wenigen Seiten den Zusammenhang von Dantes Weg aus einer Existenzkrise und der Arbeit an seiner „Komödie“ verstehbar zu machen.

Ein „Exkurs“ führt in dieser Ausgabe hin zu Siegfrid Pitschmann (1930–2002). Einführende Artikel von Norbert Weiß und Jens Wonneberger ermöglichen dem heutigen Leser den Zugang zu einem nahezu vergessenen Autor. Besonders interessant ist auch ein Zeitzeugenbericht von Matthias Biskupek, der Pitschmann ab 1990 regelmäßig traf. Beschlossen wird dieser Teil mit drei Originaltexten Pitschmanns. Den Band beschließen »Kritiken«. Dieser Teil, wir hoben es schon oft hervor, erscheint uns in der heutigen Zeit von besonderem Wert.

Signum. Blätter für Literatur und Kritik. 22. Jahrgang, Heft 2, Sommer 2021, ISSN 1438-9355

www.zeitschrift-signum.de  

Die Zeitschrift Austro Classic – Das österreichische Magazin für Technik und Geschichte – erscheint 2022 im 31. Jahrgang. Im Heft 2/2022 finden sich wieder zahlreiche Artikel und Informationen der Oldtimer-Clubs Österreichs. Aus der Vielfalt ragt der Artikel „Das rasende Laboratorium“ von Wolfgang Buchta heraus. Er ist der Entwicklung einer Sportwagenreihe der Firma Mercedes-Benz gewidmet. Es begann 1952 mit der Vorstellung des Sportwagens 300 SL (Super-Leicht, Interne Bezeichnung W 194), der sogleich zahlreiche Rennerfolge erzielte und in einer „gemilderten“ Form (W 198) Liebling der High-Society wurde. Ein derartiges Automobil war damals noch ein Symbol für „Fortschritt“. Buchta beschreibt die Weiterentwicklung über Aerodynamisierung der Karosserie und immense PS-Steigerungen zum C 111, dem ersten Auto der Welt, das vollständig mit Computer konstruiert wurde, bis hin zum C 111-V mit 800 PS und einer möglichen Geschwindigkeit von 450 km/h. „Wegen des Risikos bei einer allfälligen Rekordfahrt und wegen mangelnden Wettbewerbs wurden am 13. Oktober 1980 alle Arbeiten am C 111-V eingestellt.“ Wolfgang Buchta belegt in dieser Studie auf vorbildlich nüchterne und anschauliche Weise, dass „Fortschritt“ eine bloße Spezialisierung ist, die irgendwann in einer Sackgasse endet. 

Austro Classic. Das österreichische Magazin für Technik und Geschichte. 

www.austroclassik.com            office@austroclassic.com

Sehr geehrte Damen und Herren, wir hoffen, dass wir kleine Anregungn für die Sommerlektüre zu geben vermochten.

Johannes Eichenthal

Die Litterata – Technik und Poesie in Mitteleuropa – ist ein Feuilleton des Mironde Verlags (www.mironde.com) und des Freundeskreises Gert Hofmann.

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One thought on “NEUES AUS ZEITSCHRIFTEN

  1. Sehr geehrter Herr Eichenthal,
    da haben Sie aber ausgiebig herumgestöbert und wunderbare Stücke gefunden, die man allesamt gleich lesen möchte. Tja, da würde der Sommer nicht reichen.
    Bei aller Vielseitigkeit der Themen scheint es mir, als würden Sie in letzter Zeit einen Hang zu altmodischer Straßenverkehrstechnik entwickeln. Ich persönlich begrüße das ausdrücklich, pflege ich doch seit über 40 Jahren ein „Haustier“ namens MZ RT 125-2 mit dem Baujahr 1957. Da scheint mir aber der Herr Frieder Bach schuld zu sein mit seinen vielen schönen und reich bebilderten Publikationen im MIRONDE Verlag zur Fahrzeuggeschichte. Das läßt vermutlich auch Historiker und Philosophen nicht kalt. Ich denke, daß selbst der von Ihnen so hochverehrte Herder Frieder Bachs Abhandlungen bestellt und mit Interesse gelesen hätte, um anschließend im Stall zu verschwinden und an der Pferdekutsche zu schrauben. Ich bin gespannt, wie sich das bei Ihnen weiterentwickelt.
    Vielen Dank, daß Sie uns an Ihrer Bücherleidenschaft teilhaben lassen!

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