Reportagen

Kreuzweg Pop-Oratorium

 

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Die Oberfrohnaer Kirche ist weithin sichtbar. Am Abend des regnerischen 25. März 2016, dem Karfreitag, begrüßte der Gemeindepfarrer so viele Gäste in seiner Kirche, dass die Sitzplätze, trotz aufgestellter Not-Bestuhlung nicht ausreichten. Das Konzert war schon lange vor Beginn ausverkauft. Er meinte, dass das Evangelium in viele Sprachen und Ausdrucksformen übersetzt werde, und dass dies seine Lebendigkeit ausmache. Deshalb sei auch ein Pop-Oratorium am Karfreitag möglich.

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Der Niederfrohnaer Voicepoint Chor und seine Band begannen den eindrucksvollen Kirchenraum in einen lebendigen Klang-Raum zu verwandeln.

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Die Familie Fröhlich ist mit mehreren Musikerinnen vertreten. Links an der Bassgitarre Rebecca Fröhlich, im Chor, ganz links Conny Fröhlich, daneben Deborah Fröhlich.

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Am Keyboard ist Michael Fröhlich zu hören.

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Er komponierte vor 24 Jahren das Oratorium, dass an diesem Abend zur Aufführung kommt. Es wird die Geschichte des Leidensweges Jesu, des Kreuzweges, erzählt, und die seiner Auferstehung.

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Nach einer reichlichen Stunde dankten die Zuschauer begeistert den engagierten Musikern. Eine Zugabe folgte, ehe alle wieder in die feuchte Märznacht hinausgingen.

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In Thüringen soll es einst eine Musiker-Familie Namens Bach gegeben haben, in der fast alle sehr gute Musiker waren. Vielleicht wird man später einmal …

Am Sonnabend, dem 26.3.2016,wird das Oratorium noch einmal in der Chemnitzer Lutherkirche, Zschopauer Straße 151, um 19.30 Uhr aufgeführt. Wie es heißt, soll es an der Abendkasse noch einige freie Karten geben.

Johannes Eichenthal

Information

www.voicepoint-web.de

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