Rezension

DER KOSMOPOLIT

Nach verschiedenen wissenschaftlichen Prognosen kann es bereits zwischen 2030 und 2050 zu einem Klimakollaps auf unserer Erde kommen. Einige Wissenschaftler und Journalisten gefallen sich darin, die Lage als hoffnungslos darzustellen. Pfingsten 2015 veröffentlichte Papst Franziskus ein Rundschreiben (Enzyklika) mit dem Titel „Laudato si’. Über die Sorge für das gemeinsame Haus“, in dem er an die menschliche Verantwortung erinnert, das menschlichen Verhältnis zur Natur analysiert und Leitlinien für die Überwindung der „wachstumsbelasteten Wegwerfkultur“ vorschlägt. Mit dem Titel „Lob des Herrn“ zitiert er ein Gedicht des Hl. Franz von Assisi: „Laudato si’, mi Signore … gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt und bunte Blumen und Kräuter.“ (S. 15)

Das „gemeinsame Haus“ steht als Metapher für unsere Erde. (S. 171) Franziskus stellt von Anfang an klar, dass die Probleme der Ökologie nicht ohne die Überwindung von Armut und Unterentwicklung zu lösen sind. Wir zitieren aus der deutschsprachigen Ausgabe der Enzyklika, die im Herder Verlag erschien. Die bibliographischen Angaben finden Sie unten.

1. Franziskus strukturiert seine Gedanken in sechs Kapitel über 248 Seiten mit den Überschriften: „Was unserem Haus widerfährt“, „Das Evangelium von der Schöpfung“, „Die menschliche Wurzel der ökologischen Krise“, „Eine ganzheitliche Ökologie“, „Einige Leitlinien für Orientierung und Handlung“ und „Ökologische Erziehung und Spiritualität“. Die sechs Kapitelüberschriften erklären den inneren Zusammenhang des Buches. Franziskus untersucht nüchtern, plädiert für den Dialog und unterbreitet Vorschläge für Handlungsleitlinien. In den „Vorbemerkungen“ stellt er klar, dass die Enzyklika nicht nur ein Rundschreiben für die katholische Kirche, sondern zugleich ein Aufruf an alle Menschen ist. (S. 16)

2. Franziskus macht zunächst darauf aufmerksam, dass aus dem Weltbild der „wachstumsbelasteten Wegwerfkultur“ heraus die vorbildliche Funktionsweise der natürlichen Ökosysteme nicht erfasst wird: „Die Pflanzen synthetisieren Nährstoffe für die Pflanzen; diese ernähren ihrerseits die Fleischfresser, die bedeutende Mengen organischer Abfälle produzieren, welche Anlass zu neuem Pflanzenwuchs geben. Dagegen hat die Industrie am Ende des Zyklus von Produktion und Konsumtion keine Fähigkeit zur Übernahme und Wiederverwertung von Abfällen entwickelt. Noch ist es nicht gelungen ein auf dem Kreislauf ausgerichtetes Produktionsmodell aufzunehmen, das Ressourcen für alle und für die kommenden Generationen gewährleistet und das voraussetzt, den Gebrauch der nicht erneuerbaren Reserven aufs Äußerste zu beschränken, den Konsum zu mäßigen, die Effizienz der Ressourcennutzung maximal zu steigern und auf Wiederverwertung und Recycling zu setzen.“ (S. 35)

3. Warum ist es bisher nicht gelungen eine in den Naturkreislauf eingeordnete Industrie zu entwickeln? Das heute dominierende „technokratische Paradigma“, in dem sich die Menschen über die Natur zu stellen versuchen, glaubt, sich auf einen Satz aus der Bibel stützen zu können: „Macht Euch die Erde untertan!“ (Genesis 1,28) Franziskus lehnt die simple buchstäbliche Interpretation dieses Textes ab. Er macht dagegen auf den Kontext der Genesis aufmerksam, in dem die Erde als „Garten“ bezeichnet wird und dem Menschen die Aufgabe zugewiesen wird „den Garten der Welt zu bebauen und zu hüten“. (Gen. 2,15) Damit bekommt auch Genesis 1,28 einen völlig anderen Sinn.

Mit der „Globalisierung des technokratischen Paradigmas“, setzt Franziskus den Ursprung der heutigen ökologischen Krise und das Beharren auf ungeeignete Lösungsvorstellungen an: „In manchen Kreisen meint man, dass die jetzige Wirtschaft und Technologie alle Umweltprobleme lösen werde, ebenso wie man in nicht akademischer Ausdrucksweise behauptet, dass die Probleme des Hungers und das Elend in der Welt sich einfach mit dem Wachstum des Marktes lösen werden.“ (S. 119 f.)

4. Aber auch die etablierte Wissenschaft vermochte noch keine adäquaten Modelle zur Einordnung der Industrie in den Naturkreislauf zu entwickeln: „Die der Technologie eigene Spezialisierung bringt eine große Schwierigkeit mit sich, das Ganze in den Blick zu nehmen. Die Aufsplitterung des Wissens erfüllt ihre Funktion, wenn sie konkrete Anwendung erzielt, führt aber gewöhnlich dazu, den Sinn für die Gesamtheit, für die zwischen den Dingen bestehenden Beziehungen, für den weiten Horizont zu verlieren, der irrelevant wird. Genau dies hindert daran, passende Wege zu finden, um die komplexeren Probleme der gegenwärtigen Welt – vor allem die, welche die Umwelt und die Armen betreffen – zu lösen, die man nicht von einem einzigen Gesichtspunkt oder von einer einzigen Art des Interesses aus angehen kann. Eine Wissenschaft, die angeblich Lösungen für die größeren Belange anbietet, müsste notwendigerweise alles aufgreifen, was die Erkenntnis in anderen Wissensbereichen hervorgebracht hat, einschließlich der Philosophie und der Sozialethik. Das ist aber eine Leistung, die heutzutage nur schwer erbracht werden kann.“ (S. 121)

Vom heutigen Wissenschaftsmodell ist weder eine Erforschung des ganzen Naturkreislaufes, noch eine Orientierung am Naturkreislauf und schon gar keine ganzheitliche Ökologie zu erwarten. Statt dessen flüchtet man sich in partikulare „Schein-Ökologie“. Dies nennt Franziskus eine Form von Ignoranz (S. 148) oder den Versuch, die Beibehaltung des alten Lebensstils zu rechtfertigen. (S. 69) Für ein kosmopolitisches Bild vom inneren Zusammenhang des Naturkreislaufes unserer Erde reicht es nicht aus, alle Flughäfen und Naturschutzgebiete der Welt zu kennen.

5. Stellenweise erinnert Franziskus an Paracelsus oder Johann Gottfried Herder: Wir Menschen bestehen aus 80 Prozent Wasser. Wenn wir das Wasser verschmutzen, verschmutzen wir uns selbst. Wir bestehen aus den Elementen der Erde, wenn wir die Erde beschädigen, beschädigen wir uns selbst. (S. 15) Herder hatte in den „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ (1784 ff.) auch darauf verwiesen, dass die Bibel ein poetisches Werk ist, kein naturwissenschaftliches. In der Genesis wird versucht, die Entstehung unserer Erde darzustellen, obwohl kein Mensch Augenzeuge dieses Prozesses war. In der Poesie geht es darum, dass Nicht-Sichtbare sichtbar zu machen, dass Nicht-Sagbare sagbar zu machen. Franziskus spricht in diesem Sinne vom „Geheimnis der Schöpfung“. Der Mensch kann trotz aller Anstrengung, mit seinen Fähigkeiten das Ganze des Universums, die absolute Wahrheit, nicht vollständig erfassen. Franziskus: „Die Natur wird gewöhnlich als ein System verstanden, das man analysiert, versteht und handhabt …“ (S. 87) Doch „Schöpfung“ ist in der christlich-jüdischen Überlieferung mehr als „Natur“: „In diesem Universum, das aus offenen Systemen gebildet ist, die miteinander in Kommunikation treten, können wir unzählige Form von Beziehungen und Beteiligungen entdecken. Das führt zu dem Gedanken, dass auch die Gesamtheit offen ist für die Transzendenz Gottes, in der sie sich entfaltet. Der Glaube gestattet uns, den Sinn und die geheimnisvolle Schönheit des Geschehens zu interpretieren.“ (S. 90)

Aristoteles bezeichnete Gott als den „unbewegten Beweger“ des Universums. Herder führte diesen Gedanken weiter und bezeichnete Gott als „gestaltlosen Gestalter“, als die „organische Kraft“ der Kräfte, die durch einen „Abdruck“ (Plato) beständig das Chaos mit Vernunft strukturiere. Herder konnte bereits 1784 die Erde als ein „Lebewesen“, als ein „organisches System“, darstellen.

6. Franziskus fasst zusammen: Um uns in den Naturkreislauf dieses organischen Systems, dieses Lebewesens Erde einordnen zu können, bedarf es einer „ganzheitliche Ökologie“. (S. 148) Der Weg zu einer Vorstellung vom inneren Zusammenhang des Ganzen, vom Naturkreislauf unserer Erde, ist ein geistiger. Franziskus verweist darauf, dass die empirischen Wissenschaften das Leben, die Verflechtung aller Geschöpfe und das Ganze der Wirklichkeit, nicht völlig erklären können: „Wenn man in diesem geschlossenen Rahmen denkt, verschwindet das ästhetische Empfinden, die Poesie und sogar die Fähigkeit der Vernunft, den Sinn und den Zweck der Dinge zu erkennen.“ (S. 203) In der Fußnote 141 zitiert Franziskus hier aus seiner Enzyklika „Vom Licht des Glaubens“ aus dem Jahr 2013: „(Es) erwächst dem Blick der Wissenschaft ein Nutzen aus dem Glauben: Dieser lädt den Wissenschaftler ein, für die Wirklichkeit in all ihrem unerschöpflichen Reichtum offen zu bleiben. Der Glaube ruft das kritische Bewusstsein wach, insofern er die Forschung daran hindert, sich in ihren Formeln zu gefallen, und ihr begreifen hilft, dass die Natur diese immer übersteigt. Indem er zum Staunen angesichts des Geheimnisses der Schöpfung einlädt, weitet der Glaube die Horizonte der Vernunft, um die Welt, die sich der wissenschaftlichen Forschung erschließt, besser zu durchleuchten.“ (Franziskus: Lumen fidei, S. 577)

Es bedarf also der Weisheit, der gegensätzlichen Einheit von Vernunft und Glauben, um das lebende Naturganze, das organische System, den Naturkreislauf erfassen zu können.

7. Franziskus arbeitete strukturelle Ursachen für das Versagen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft heraus. Der Anspruch zur Beherrschung der Natur verschließt Politik und Wirtschaft den Zugang zum Naturkreislauf. Der Versuch des Menschen, sich über die Natur zu stellen, vernichtet seine eigene Existenzgrundlage. (S. 127) Die Spezialisierung behindert die Wissenschaft an der Erfassung des Ganzen. Ohne Weisheit und Glauben kann die Vernunft ihr Potenzial nicht ausschöpfen. 

Das ist ein beeindruckende Befund. Mitunter wird Franziskus jedoch seiner eigenen Diktion untreu. So macht er an einigen wenigen Stellen „irrationales Vertrauen auf den Fortschritt“ für die Krise verantwortlich. (S. 37) Doch es geht hier nicht um Irrationalität, um Un-Vernunft. Seit Walther Rathenaus Buch „Von kommenden Dingen“ aus dem Jahre 1917 ist klar, dass die Verbindung von Industrie und Vernunft nicht aus freiem Willen einen Prozess in Gang setzte, den Rathenau „Mechanisierung“ nannte, in dem alle Lebensbereiche mit Effizienzstreben durchdrungen werden. Dieser Prozess ist zwar notwendig, um die Existenz der Menschheit zu sichern, doch die Mechanisierung (Globalisierung, Digitalisierung) versklavt die Menschen unter dem Deckmantel äußerer Freiheiten. Rathenau machte, wie Franziskus, darauf aufmerksam, dass die Menschheit der Weisheit und der Seele als Gegenkräfte zur Mechanisierung, Globalisierung, Digitalisierung bedarf, wenn sie überleben will. Für Rathenau ist Reduktion von Philosophie auf Vernunft der „geistigen Motor“ für das heute herrschende „technologische Paradigma“, das uns in die existenzielle Krise der Menschheit führte. Mit reiner Vernunft können wir uns deshalb auch nicht retten. 

8. Franziskus argumentiert vorsichtig und ausgewogen. Er vermeidet Abstraktionen wie „Globalisierung“. Er zeigt, dass transnationale Unternehmen das Handeln nationaler Regierungen und politischer Parteien lobbyieren und verweist auf die Tendenz der transnationalen Wirtschaft zur Homogenisierung aller Verhältnisse unter die Kriterien der Effizienz. (S. 150) Franziskus erinnert an die Hinweise seines Vorgängers Benedikt XVI., dass es auch eine Ökologie des Menschen gibt und dass das Erbgut des Menschen nicht beliebig manipulierbar ist (S. 163) oder an dessen Einwurf, dass die Menschheits-Existenzprobleme ohne eine vollständige Abrüstung nicht lösbar sind. (S. 181) Zum Einsatz gentechnisch veränderten Pflanzengutes gibt Franziskus zu bedenken, dass die Wirkung dieser Pflanzen auf die menschliche Gesundheit noch nicht erforscht ist und dass dort, wo solches Saatgut eingesetzt wird, Kleineigentum an Landbesitz verschwindet. (S. 143 ff.) Franziskus setzt dagegen, dass die Vielfalt der Natur, die Vielfalt der Kulturen und die Vielfalt der Eigentumsformen von kleinen und mittleren Unternehmen die Voraussetzungen für die Überwindung der Menschheits-Existenzkrise sind. (S. 138) Transnationale Unternehmen und Monopole betreiben eine abstrakte Vereinheitlichung. Aber die Bewahrung der Vielfalt des Lebens ist eine unabdingbare Voraussetzung ganzheitlicher Ökologie.

9. Papst Franziskus gebührt das Verdienst, auf eine für alle Menschen guten Willens verständliche Weise darauf aufmerksam gemacht zu haben, dass auch auf unserer Erde alles mit allem zusammenhängt. Eine Lösung der Menschheits-Existenzkrise bedarf deshalb der Einbeziehung aller Menschen. Die Ausbeutung der Natur ist ohne eine Überwindung der Ausbeutung der Völker Afrikas, Asiens und Lateinamerika nicht zu überwinden. Ohne eine Befreiung vom herrschenden technokratischen Paradigma, dem alleinigen Streben nach Effizienz, ist die Überwindung der Ausbeutung nicht zu erreichen. Mit der Durchdringung aller Lebensbereiche durch berechnenden Verstand ist in den letzten Jahrzehnten unermesslicher Geldreichtum einiger Staaten und einiger weniger Menschen bewirkt worden. Zugleich ist die Reduktion der herrschenden Weltanschauung auf diese Vernunft die entscheidende Ursache der heutigen Menschheits-Existenzkrise. Aber Kalkül, Berechnung und Vernunft bewirken nur eine geistige Verarmung des menschlichen Lebens. Immer mehr Menschen, selbst aus den Reihen der „Wallstreet-Junkies“, suchen deshalb nach einer anderen Lebensweise und nach einer anderen geistigen Orientierung.

10. Franziskus macht uns auf zurückhaltende, nicht missionarische Art und Weise auf die Bedeutung des Glaubens für eine neue Lebensweise im Einklang mit der Natur aufmerksam.

Aber Franziskus betrachtet auch den Glauben im Licht der Vernunft: Weltflucht, Gleichgültigkeit gegen die heutige Menschheits-Existenzkrise, Hoffen auf einen Weltuntergang und eine „private Rettung“ in ein „Paradies“ stehen nicht auf seiner Agenda. 

Franziskus macht statt dessen darauf aufmerksam, dass die Mehrheit der Menschen aus Glaubenden besteht. Zugleich plädiert er dafür, dass Lösungen unserer Probleme im Dialog gefunden werden können. Ein Dialog der Weltreligionen, wie ihn auch sein Vorgänger Benedikt XVI. anregte, ist nicht nur eine wichtige Voraussetzungen für den Weltfrieden, sondern auch für die Lösung der Menschheits-Existenzkrise. 

11. Gegen die Langeweile der auf technische Neuigkeiten fixierten Wegwerfkultur und gegen die von Technologiekonzernen bewirkte Uniformität des Denkens und des Habitus von Milliarden Menschen, plädiert Franziskus für eine verantwortungsbewusste Individualität. Unsere Erde ist nicht das Eigentum der Menschen. Natur ist nicht das Eigentum von Unternehmen. Wir verdanken unser eigenes Leben nicht uns selbst. Wir kommen aus einem Allgemeinen und gehen wieder in ein Allgemeines ein. Jeder Mensch ist einzigartig. Unsere Individualität können wir erst erschließen, wenn wir unseren Platz im Allgemeinen, in der Natur, im Naturkreislauf suchen. Die Natur findet einfache Lösungen mit maximaler Kombinationsfähigkeit. (Herder) Ein einfaches Leben, mit einer Vielzahl an Beziehungen zur Natur und zu anderen Menschen ist ein reiches Lebens. Besonnenheit ist die Fähigkeit der Selbstbeschränkung, die für ein einfaches Leben unabdingbar ist.

12. Mit der Orientierung auf die Notwendigkeit des Glaubens für ein einfaches Leben in „wirklicher Weisheit, die aus der Reflexion, dem Dialog und der großherzigen Begegnung zwischen Personen hervorgeht …“ (S. 55), bereitet Franziskus die Befreiung vom herrschenden technokratischen Paradigma durch die vermeintlich Schwachen dieser Welt vor. Aus der Weisheitstradition aller Religionen und Kulturen können die Individuen die Kräfte für eine neue Lebensweise und zur Überwindung der heutigen menschlichen Existenzkrise generieren. (S. 74) Franziskus gelingt mit dieser Enzyklika die Neubesinnung auf einen echten Kosmopolitismus. Ohne Weisheit, die gegensätzliche Einheit unserer Fähigkeit zum Lernen aus unseren Fehlern (Vernunft) und die Hoffnung auf Teilhabe an der Verknüpfung der Dinge im Universum (Glaube) ist eine ganzheitliche Ökologie nicht zu erreichen. Ohne ganzheitliche Ökologie werden wir im 21. Jahrhundert unserer menschlichen Verantwortung nicht gerecht.

Dem Herder Verlag ist für die Veröffentlichung dieses wichtigen Textes zu danken.

Johannes Eichenthal

Information

Papst Franziskus: Laudato si’. Über die Sorge für das gemeinsame Haus. Die Umwelt Enzyklika des Papstes. Herder Verlag. Freiburg Basel Wien 2015. (Taschenbuch) ISBN 9783451350009

Die Litterata – Technik und Poesie in Mitteleuropa – ist ein Feuilleton des Mironde Verlags (www.mironde.com) und des Freundeskreises Gert Hofmann.

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