Reportagen

KULTUR IM PRELLBOCK

Der 17. April war ein sonniger und warmer Frühlingstag. Die Gaststube der Eisenbahnergaststätte „Zum Prellbock“ erstrahlte in abendlicher Sonnenwärme. Nach und nach fanden sich zahlreiche Besucher ein. Sie besichtigten zunächst die Galerie, in der gerade eine Cartoon-Ausstellung mit Werken von Peter Buschkow zu sehen ist, und begaben sich dann in die Gaststube. Der Wirt der […]

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AUF INS MULDENTAL!

Im romantischen Muldental liegt das Städtchen Lunzenau. An der Brücke findet man eine traditionsreiche Eisenbahnergaststätte mit dem Namen „Prellbock“. Gleichzeitig befindet sich hier das reale Rathaus der fiktiven Stadt Groß-Mützenau. In den letzten Jahrzehnten baute das Ehepaar Lehmann hier einen kulturellen Begegnungsort auf. Weltreisende, Bergsteiger und Abenteurer lasen hier aus ihren Reisenotizen. Dabei gelangen den […]

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ZUM PRELLBOCK

Am Sonnabend, dem 3. September beging man in der Frohen- und Hanselstadt Groß-Mützenau das 25jährige Jubiläum der Umsetzung des Eisenbahn-Haltepunktes Obergräfenhain in den Garten der Gaststätte „Zum Prellbock“. Am 20. September 1997 stellte die Firma BauTechnik Hartmannsdorf Tieflader und Kräne zur Verfügung. Der Verein „Historische Nutzfahrzeuge“ half mit seinen Fachkräften. Eisenbahnmuseum und Galerie zogen in […]

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NOT MACHT ERFINDERISCH IN LUNZENAU

Not macht erfinderisch. Zur Geschichte der Industrie in der Region Chemnitz-Zwickau. 1945 – 1990 – 2015. Die Autoren dokumentieren das Schicksal ausgewählter Betriebe. der Region. Bis zum Kriegsende am 14. April 1945 war nahezu alle zivile Produktion auf Befehl des Rüstungskommandos Chemnitz eingestellt und durch militärische Zulieferung ersetzt worden. Über Nacht wurde die Wirtschaft wieder auf zivile Güterproduktion umgestellt. Es mangelte aber an wesentlichen Voraussetzungen. Der Kalte Krieg verbesserte die Situation nicht. Mit Erfindungsreichtum vermocht sich aber die mitteldeutschen Bevölkerung zu helfen.

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NEBEL IM WIEN

Die Stammgäste des »Stadt Wien« waren vom Auftritt des Dichters begeistert. Lange war die Teilnahme von Ludhardt Nebel noch offen gewesen. Selbst zur Premiere seines Buches am 2. November in der Buchhandlung von Silvia Hengmith in Meerane war Nebel nicht erschienen. Ein Raunen ging daher durch die Zuschauerreihen als der Dichter im »Wien« erschien. Wie stets zu solchen Auftritten trug er eine Mütze der transsibirischen Eisenbahner. Es ist eine Reminiszenz an sein Jura-Studium in Wladiwostok.

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Warten auf Nebel

Der 2. November war ein kalter, regnerischer Tag. Am Abend zogen zu alledem Schnee- und Graupelschauer heran, so dass sich die schwachen Naturen schaudernd vor dem Fernsehapparat versteckten, um Trost zu finden. Wir können jedoch mit Meister Eckhart sagen: wir wünschen denen Trost, wissen aber, dort werden sie ihn nicht finden. In der Meeraner Buchhandlung […]

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Septzember

Der 24. September ist ein schöner Sonnabend. Die Temperaturen lassen noch einmal Erinnerungen an die Hitzetage vom August aufkommen. Wir sind mit dem Schriftsteller Ludhardt Nebel und Matthias Lehmann, dem Bürgermeister von Groß-Mützenau, in der Gaststätte »Zum Prellbock« an der Zwickauer Mulde verabredet. Matthias Lehmann will mit uns einen Band Lyrikcartoons, mit Gedichten von Ludhardt […]