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DIE LEIPZIGER BUCHMESSE 2017

Am Abend des 26. März schloss die diesjährige Leipziger Buchmesse Ihre Tore. Vier Tage lang hatten etwa 2500 Aussteller aus 43 Ländern ihre Buch-Neuerscheinungen präsentiert. Auf 571 Bühnen fanden 3400 Leseveranstaltungen statt. Ein Rekord von 285.000 Besuchern (2016: 260.000) wurden vermeldet. Davon kamen 77.000 Besucher zu Leseveranstaltungen außerhalb des Messegeländes (2016  65.000), 105.000 Besucher zur Manga-Messe in Halle 1 (2016: 96.000) und 103.000 Besucher in die Hallen 2 bis 5 des Messegeländes (2016: 99.000), die eigentliche Buchmesse.

 

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Der Mironde Verlag nimmt seit vielen Jahren an der Leipziger Buchmesse teil. Am 23. März stellte Mironde im Sachbuchforum der Halle 3 das Buchprojekt »200 Jahre Stirling-Motor und seine Neuanwendung im Klärwerk Niederfrohna« vor.

Der Verbandsvorsitzende des Zweckverbandes Frohnbach, Bürgermeister Klaus Kertzscher (Foto li.), die Autorin Prof. Dr.-Ing. Karin Heinrich (Foto 2. v. li.) und der Autor Dr.-Ing. Steffen Heinrich (Foto ganz re.) antworteten auf Fragen des Moderators.

Warum wurde der Stirling Motor im Europa des 20. Jahrhunderts vernachlässigt?

Prof. Karin Heinrich: Pfarrer Stirling hatte den Motor Anfang des 19. Jahrhunderts als Alternative für den Einsatz im Bergwerk entwickelt, weil er schwere Explosionen von Dampfmaschinen in Bergwerken erlebt hatte. In der Folge wurde der Stirling auch als Schiffsmotor verwendet. Seine Hauptanwendung erfuhr der Stirling im 19. Jahrhundert aber als kleine dezentrale stromerzeugende Kraftquelle, zum Beispiel für den Antrieb von Maschinen. Betrieben wurde der Stirling mit Stadtgas. Mit der Entwicklung eines zentralisierten, flächendeckenden Stromnetzes verlor der Stirling seine Einsatzmöglichkeit.

In der Automobilindustrie des 20. Jahrhunderts konnte sich der relativ träge Stirling Motor gegen die anzugsstarken Otto- und Dieselmotoren nicht durchsetzen. Entsprechende Versuche, auch stirling-elektrisch, wurden aber unternommen.

Für U-Boot-Antriebe wird der Stirling bis heute militärisch genutzt. Die meisten Anwendungen erfolgen in Dänemark, Schweden und Norwegen.

Warum entschieden Sie sich für eine Klärgasverwertung mit einem Stirling-Motor, obwohl es sich um eine 200 Jahre alte Technologie handelt, die in den letzten 100 Jahren kaum noch genutzt wurde?

Dr. Steffen Heinrich: Er passt zu unserem energetischen Konzept. Jede Kläranlage stellt in der Regel den größten Stromverbraucher im Gemeindegebiet dar. Bei uns handelt es sich ungefähr um 800.000 kWh im Jahr. Hinzu kommt der Bedarf an Prozesswärme. Es gilt deshalb, alle Energie-Dargebote am Standort zur Strom- und Wärmegewinnung für den Eigenbedarf zu nutzen. Neben Sonne und Abwärme steht beim Prozess der Klärschlammbehandlung anfallendes Klärgas zur Verfügung. Es ist aber mit zahlreichen Komponenten behaftet, welche einem Otto-Motor schwer zu schaffen machen. Es lag uns nahe, sich dem diesbezüglich unempfindlichen, wartungsarmen und laufruhigen Stirling-Motor zuzuwenden. Nutzbare praktische Erfahrungen gab es nur wenige. Sie betrafen zumeist den Betrieb mit Holzgas. So blieb nichts anderes als das Ausprobieren. Es galt Messreihen zu gewinnen, um die optimalen Bedingungen für den Dauereinsatz mit Klärgas festlegen zu können.

In der Folge gelang es uns, den Strombedarf der Kläranlage zu mehr als 50 Prozent selbst zu decken. Durch entsprechende Betriebskostensenkungen konnten wir bisher zwei Mal, trotz allgemein steigender Preise, den Gebührentarif senken.

Zu dem 2011 verabschiedeten Energiekonzept für die zentrale Kläranlage gehört auch das Vorhaben der Veredlung des auf der Kläranlage anfallenden ausgefaulten phosphorreichen Klärschlammes im Wege der Karbonisierung. Dabei trocknet man den Schlamm und erhitzt ihn dann unter Luftabschluss für wenige Minuten auf etwa 600° C. Er mineralisiert – das entstehende schwarze Pulver ist steril, schadstoffarm, enthält etwa 12 bis 13 Prozent leicht pflanzenverfügbaren Phosphor sowie 20 bis 30 Prozent Kohle – ein gut lager- und leicht handhabbarer Phosphordünger, der zudem die Bodenstruktur und das mikrobielle Milieu des Bodens verbessert. Dies fördert auch die Speicherfähigkeit der Krume sowie die Humusbildung. Damit lässt sich schädlicher Mineralerzdünger aus Importen ersetzen, und die unsinnig teure »Entsorgung« des Wertstoffes Klärschlamm kann endlich aufhören. Übrigens wird das bei der Karbonisierung freiwerdende Brenngas als Energieträger verwendet und bringt den Hauptteil der für die Trocknung benötigten Wärme. So läuft die ganze Sache energetisch rund.

 

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Die beiden Autoren Prof. Dr.-Ing. Karin Heinrich und Dr.-Ing. Steffen Heinrich

Früher wurde in Kläranlagen ausschließlich Abwasser geklärt. Heute kommt viel mehr dazu. Wo führt das hin?

Prof. Karin Heinrich: Es geht um den Fluss von Stoff und Energie. Kreisläufe zu unterbrechen oder zu stören ist unklug und rächt sich früher oder später. Man muss die Natur als ein organisches System, als ein lebendes Ganzes, als Lebewesen begreifen. Alles hängt mit allem zusammen und befindet sich im Gleichgewicht. Wenn der Mensch diese Gleichgewichte stört, setzen Gegenreaktionen der Natur ein. Wenn wir mit Vernunft handeln wollen, dann müssen wir uns in die Naturprozesse einfügen. Einerseits wird die tagtägliche Arbeit einer Kläranlage von der Öffentlichkeit leider immer noch »verdrängt«. Andererseits macht die heutige Transformation von Kläranlagen die notwendigen Veränderungen unserer gesamten Lebensweise, unseres Verhältnisses zur Natur, vielleicht anschaulicher und fassbarer als es andere Prozesse vermögen?

Der Moderator fasste zusammen, dass 1. der ZV Frohnbach zu den kleinen Zweckverbänden gehört, und dass hier die Innovation des weltweit ersten Stirling-Motors mit nennenswerter Leistung zur Verstromung von anfallendem niederkalorischen Faulgas entwickelt wurde; nicht an einer Technischen Universität oder einer der großen Forschungsgesellschaften; 2. werde der Stirling-Motor im Zuge der notwendigen Dekonstruktion zentralistischer Industriestrukturen wieder bedeutsam und interessant.

Der Moderator dankte den Autoren und verwies darauf, dass Dr. Steffen Heinrich einen Vortrag zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm auf einer Tagung des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, im Rahmen der Leipziger Terratec, einer Fachmesse für Entsorgung, Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft, am Freitag, dem 7. April 2017,  in der Zeit von 12.00-12.30 Uhr halten wird.

Das Buch »200 Jahre Stirling« wird voraussichtlich zur Frankfurter Buchmesse erscheinen.

 

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Am Stand des Mironde-Verlages: von links: Prof. Dr. Ernest Kuczyński (Universität Łódź), Dr. Andreas Eichler, der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Jens Held (Göken, Pollack & Partner), der Dichter Ludhardt M. Nebel und der Schriftsteller Utz Rachowski.

 

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Am 25. März stellte Ludhardt M. Nebel (Foto li.) im Lesecafé Grafik und Buchkunst in der Halle 3 seinen LyrikCartoon-Band »Wenn ich Flügel hätt’« vor. Auf die Fragen des Moderators äußerte sich der medienscheue Dichter erstmals ausführlicher zu seinem interessanten Lebenslauf. Geboren wurde er in Bad Freienwalde. Sein Abitur legte er in Freiburg im Breisgau ab. In seiner Erinnerung sind noch die langen Schwarzwald-Radtouren. Von seiner Studienzeit in Wladiwostok brachte er die Liebe zu Eisenbahnermützen mit; in Leipzig trug er eine Mütze der Transsibirischen Eisenbahner.

Der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung war die Rezitation einiger seiner 35 Gedichte. Das Publikum reagierte begeistert, vielleicht etwas zu heiter. Das Gesamtwerk Nebels ist denn doch eher sehr ernst. Aber der Blick in die Tiefe ist vielleicht nur dem Kenner möglich.

Die 35 Cartoons von 35 verschiedenen Karikaturisten, die die Lyrik auf kongeniale  Weise vervollkommnen, wurden dem Publikum über einen großen Bildschirm gezeigt und von Ludhardt Nebel kommentiert.

 

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Nach der Buchvorstellung am Stand des Mironde-Verlages; 2. v. li. Dichter Nebel, ehe er zum nächsten Termin in Groß-Mützenau eilte.

 

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Wenn er die Gelegenheit und die Stimmung hat, wie am Nachmittag des 25. März auf der Leipziger Buchmesse, dann versieht Ludhardt Nebel seine Signatur auch mit einer eigenhändigen Zeichnung.

 

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Birgit Eichler stellte am 25. März auf Einladung der Pirckheimer-Gesellschaft, in einer Buchliebhaber-Diskussionsrunde das bereits 2014 im Mironde-Verlag erschienene Buch von Dieter Lehnhardt und Klaus Walther »Haben Sie das alles gelesen?« vor. (Links Moderator Dr. Jens-Fitje Dwars und Buchkünstler Hartmut Andryczuk)

 

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Zu den Besuchern am Stand des Mironde-Verlages gehörten auch Prof. Dr. Klaus Doderer, der Begründer der bundesdeutschen Kinder- und Jugendbuchforschung, für den ein Buchmessebesuch im Alter von 92 Jahren selbstverständlich ist.

 

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Das Zwickauer Buchhändler-Ehepaar Hertel nutzte den Sonntag, um sich über die aktuellen Neuerscheinungen zu informieren. Zuvor hatte Buchhändlerin Sylvia Hengmith aus Meerane den Verlagsstand besucht.

 

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Der Wolkensteiner Bürgermeister Wolfram Liebing nutzte den Sonntag, um sich auf der Buchmesse zu informieren.

 

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Am Stand des Mironde-Verlages auch der Chemnitzer Maler und Grafiker Osmar Osten (li.) und der Fotograf Heinz Hammer. Beide besuchen seit Jahren die Buchmesse.

 

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Dr. Werner Abel, ein guter Freund des Mironde-Verlages, Autor, Buchkenner und Büchersammler, besuchte den Stand des Mironde-Verlages.

 

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Thomas P. Konietschke (Käfertalpresse) aus dem Frankfurter Raum war im Kunstbuch- und Handpressenbereich der Halle 3 vertreten.

 

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Auch die Meißner Porzellankünstlerin Else Gold besuchte den Stand des Mironde-Verlages.

 

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Der Zwickauer Buchhersteller Hubertus Fuchs (Westermann Druck Zwickau) informierte sich am Stand des Mironde-Verlages über die Endqualität des internationalen Buchprojektes »Yearbook 2016«.

 

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Die junge Mannschaft der Pirckheimer-Gesellschaft sprühte vier Tage lang vor Energie (li. der Vorsitzende Dr. Ralph Aepler, 3. v.li. Schatzmeister Matthias Haberzettel). Der Auftritt der Gesellschaft führte zu zahlreichen Neumitgliedschaften aus dem Kreise der Messebesucher.

 

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Am Stand des Mironde-Verlages war eine druckfrische Neuerscheinung zu sehen: Der Essay von Johannes Eichenthal mit dem Titel »Skepsis und Hoffnung« ist dem Verhältnis von Weltbürgertum und Globalisierung gewidmet. Dem Essay sind Materialdrucke, Aquarelle, und Bleistiftzeichnungen des Thüringer Malers und Grafikers Rüdiger Mußbach beigegeben. Der bedruckte Broschur-Umschlag ist mit einem transparenten Schutzumschlag versehen. Birgit Eichler spielt in der Buchgestaltung mit den Wirkungen der verschiedenen Papierschichten.

Die Buchpremiere findet am Donnerstag, dem 30. März, in der KLISschen Buchhandlung in Hohenstein-Ernstthal, Weinkellerstraße 20, um 19.00 Uhr statt.

 

Kommentar

103.000 Menschen besuchten 2017 die traditionelle Leipziger Buchmesse. Die Bedeutung dieser Zahl wird noch größer, wenn man bedenkt, dass 17,50 Euro für eine Tageskarte kein geringer Preis sind. Zeitweise herrschte außerordentlich hoher Andrang, dichtes Gedränge und Geschiebe, Karneval- und Jahrmarktsstimmung, überdrehte Musikeinspielungen und ideologisches Geschrei. – Unter solchen Umständen kann man sich eigentlich nicht auf gute Literatur konzentrieren. Dennoch nehmen viele Literaturfreunde die Mühe und die Kosten eines Messebesuches auf sich.

Auf jeden Fall kann der Buchmesse-Besucher einen großen Teil der jährlich etwa 90.000 Buch-Neuerscheinungen sehen, anfassen und darin blättern. Die Mehrheit der Bücher sieht der Kunde im normalen Leben nur als digitale Datei. In Rezensionen berichten die Mainstream-Medien nur über ausgewählte Neuerscheinungen. Wenn man auf 900 Bücher pro Jahr käme, dann wären das 1 Prozent.

Auf der Buchmesse ist dagegen die wirkliche Vielfalt der Neuerscheinungen und der Verlagslandschaft präsent.

Das traditionelle Buch ist 2017 unangefochten die Nummer 1 in der Publikumsgunst. Wir erinnern uns der zahlreichen »Experten«, die noch vor Jahresfrist allen Verlagen den Untergang prophezeiten, die nicht sofort auf »elektronische Bücher« umschalteten.

Dennoch steckt die Branche in einer strukturellen Umwälzung, von der noch niemand weiß, wo sie hinführt. Die Ursache ist eine globale Umwälzung, vergleichbar  mit dem Ende der römischen Dominanz vor 1500 Jahren.

Ohne Zweifel gibt es bereits jetzt kulturelle Verluste. Eine wachsende Mehrheit der Bevölkerung sieht in Büchern im besten Fall noch die Trägerschaft von sektenmäßiger Bestseller-Unterhaltung. Die Funktionseliten verlassen sich auf die digitale Speicherung von Wissen. Öffentliche Bibliotheken werden zunehmend an Wissenschaftsbibliotheken ausgerichtet. In Aarhus entstand die erste Bibliothek ohne traditionelle Bücher. 25 Prozent der Achtjährigen beherrschen keinen Mindestwortschatz mehr. Funktionaler Analphabetismus wächst rasant. Die digitale Kommunikation ersetzt zunehmend Sprache durch Bildsymbole.

Es verbleibt nur noch eine Leser-Minderheit, die Bücher als Vergegenständlichung men­sch­lichen Wissens und Träger der Sprachkultur achtet und schätzt.

Auch die Verlagslandschaft verändert sich rasant. In der Auseinandersetzung mit Internetkonzernen versuchen Großverlage durch Fusionen ihre Umsatzpotenziale zu ver­größern, ohne die notwendige »kritische Masse« erreichen zu können.

Neben die mittelständischen Verlage treten zunehmend kleine Verlage. Hier geht es vielleicht weniger um die Eigenschaft der »Unabhängigkeit«, denn Unabhängigkeit und Abhängigkeit bedingen sich. Nur wenn ich in einem Punkt abhängig bin, muss ich von »Unabhängigkeit« sprechen. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass die Unternehmen von den Eigentümern geführt werden, nicht von angestellten Managern.

Die Vielfalt der Verlagslandschaft ist die Voraussetzung einer vielfältigen Buchkultur. Dem sollte von Seiten des Gesetzgebers mehr Rechnung getragen werden. Notwendig ist ein Steuerrecht, mit dem eine echte Gleichbehandlung von Groß- und Kleineigentum erfolgen kann. Die Künstler-Sozialkasse ist die richtige Richtung. Deren Prinzip muss aber endlich steuerfinanziert werden und auf alle Kleinunternehmen ausgedehnt werden. Im Kulturbereich arbeiten bereits weit mehr als 50 Prozent der Beschäftigten als Selbständige.

Das Buch ist ein Symbol für die verantwortungsbewusste Individualisierung. Das Buch ermöglicht uns eine individuelle Auswahl aus dem allgemeinen kulturellen Erbe der Menschheit. Die individuelle Auswahl kann uns kein noch so gut gemeinter »Literatur-Kanon« ersetzen, denn für jeden Menschen ist zu unterschiedlichem Zeitpunkt ein anderes Buch das wichtigste. Es kann keinen Kanon geben.

Die Möglichkeit der individuellen Auswahl bedingt aber die Anlage einer Privatbibliothek. Dabei spielt die Größe dieser Bibliothek zunächst keine Rolle.

Mit der Bildung zur Individualität erfahren wir gleichzeitig die Bildung zur Humanität, und umgekehrt: echte allgemeine Humanität ermöglicht und bedingt immer zugleich das Besondere, das Individuelle.

Johannes Eichenthal

 

Information

Die nächste Leipziger Buchmesse findet vom 15. bis 18. März 2018 statt.

www.buchmesse-leipzig.de

www.terratec-leipzig.de

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4 thoughts on “DIE LEIPZIGER BUCHMESSE 2017”

  1. Ich bin beeindruckt von den zahlreichen Neuerscheinungen und dem breiten Spektrum, mit dem sich der Mirondeverlag auf der letzten Leipziger Buchmesse präsentierte. Ich freue mich, dass die Neuerscheinung eines Lyrikbandes schon zur Tradition geworden zu sein scheint. Und natürlich auch darüber, wie hübsch die Bücher der verschiedenen Reihen gestaltet sind-.

  2. Hallo, da kann man Euch nur belobigen, was Ihr für ein Programm als kleiner Verlag auf der Buchmesse zusammengestellt habt. Man hat gespührt, dass es Euch Spaß gemacht hat. So hat sich die Vorbereitung doch gelohnt.
    Viele Grüße Heinz Hammer

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